Was ist bei dem Tanqueray Gin zu berücksichtigen?

Nicht von ungefähr kommt die große Euphorie für die Marke aus London. Noch heute findet die Euphorie Bestätigung, weil auch eine aktuelle Studie noch heute von der immensen Qualität des Londoner Gins spricht. Der Tanqueray Gin wird von den Top-Bartendern als herausragende Spirituose für die Herstellung der Cocktails betitelt. Der Ursprung der Marke kann historisch über 170 Jahre zurückverfolgt werden und hier hatte sich Charles Tanqueray dazu entschlossen, dass er in dem Vergleich zu den Vorfahren kein geistliches Amt bekleiden möchte.

Er wollte damals lieber in Bloomsbury eine eigene Brennerei eröffnen und das ist ein Ortsteil von London. Seine Inspirationsquelle wurden zur damaligen Zeit Zutaten aus der ganzen Welt und mit dazu gehören feine Kamillenblüten, Orangen, Limetten sowie frische Zitrusaromen aus der Grapefruit. Der Gin wird noch in der heutigen Zeit durch die aussergewöhnlichen Inhaltsstoffe ausgezeichnet wie die ganze Rezeptur des TanquerayGin kennen jedoch weltweit lediglich sechs Menschen.

Tanqueray Gin Perfektion seiner Klasse

Der Tanqueray Gin ist für unglaublich viele die Perfektion seiner Klasse. Für alle London Dry Gins ist der Gin von Tanqueray seit zahlreichen Jahren der Maßstab. Die Ginsorten von Tanqueray eignen sich mit dem genussvollen Wacholderaroma bestens für die Herstellung der spritzigen Longdrinks wie bei dem trockenen Martini oder dem Gin Tonic. Der Gin ist dabei meist intensiv wie auch frisch.

Was ist noch bei dem Tanqueray Gin zu beachten?

tanqueray_gin_Die sofort wiedererkennbare Form der Flaschen gehört ebenfalls zu den Alleinstellungsmerkmalen bei dem Tanqueray Gin. Der Originalentwurf stammte von 1948 wie auch auch heutzutage weist sie noch die charakteristische Ananas wieder auf. Die Form erinnert an die des klassischen Cocktailshakers. Damals handelte es sich um das Merkmal für den Reichtum bei den Weltreisenden, welche Schätze wie auch exotische Früchte nach Hause brachten. Heute ist die noch immer in das Wappen von der Familie Tanqueray eingebunden. Der Basis-Gin von der Marke ist der Tanqueray London Dry Gin und ihn gibt es weltweit in diversen Abfüllungen. Die Wahl besteht daher zwischen 40 Vol%, 43,1 Vol% oder 47,3 Vol% Alkoholgehalt.

In der heutigen Form wird der London Dry Gin bereits seit dem Jahre 1830 hergestellt. Es bietet ein deutliches, vielseitiges Wacholderaroma wie auch damit wird der Gin zu einem vielfältig einsetzbaren wie auch frischen Klassiker. Wer einen ein wenig milderen Tanqueray Gin möchte, der kann den Tanqueray No. Ten erwerben. Ebenfalls der Gin stammt von der Traditionsdestillerie und vorgestellt wurde erstmals in dem Jahr 2000. Für den trockenen Martini-Cocktail bildet er seit der Zeit eine optimale Komponente. Der Rantpur ist seit dem Jahr 2006 auf dem Markt und er begeistert mit der intensiven Zitrusnote und damit wird Longdrinks etwas Besonderes verliehen.

Erfahren Sie mehr: https://www.dasgibtesnureinmal.de/spirituosen/gin/tanqueray.html

Brot selber backen, die ersten Schritte

Das allererste Brot wird definitiv länger dauern als das zweite. Abgesehen von dem gewöhnlichen Weizenmehl werden je nach Brotsorte unterschiedliche Zutaten benötigt. Wer auf diesem Gebiet absolut keine Praxis hat, der sollte mit einem schlichten Brot anfangen. Hinweise für das erste Brot bekommt man im Netz. Entweder auf Videoplattformen oder ebenfalls auf diversen Rezeptseiten. brot_selber_backen

Bei dem Brot backen ist wie bei anderen Nahrungsmitteln die Hygiene bedeutend. Was bedeutet, dass der Arbeitsplatz sauber sein sollte. Wir empfehlen auch alles ordentlich vorzubereiten. Welche Schüsseln werden gebraucht? Welche Zutaten? Befinden sich jene schon sorgfältig sortiert auf dem Arbeitsplatz, dann kann nichts mehr schief gehen.

Wie wäre es damit das Brot selber zu backen?

Die meisten gehen dem Gedanken, ein Brot selber zu backen aus dem Weg. Es würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen und rentiert sich dadurch nicht. Falsche Behauptung, denn ein selbstgebackenes Brot ist etwas sehr Besonderes. Man weiß welche Zutaten sich darin befinden und es schmeckt einfach reichlich besser. Auf dem Weg lässt sich über die Zeit eine Menge Geld sparen, denn ein gutes Brot beim Bäcker ist heutzutage nicht gerade preisgünstig. Um ein Brot selber zu backen, gibt es nicht nur eine Menge Rezepte, sondern auch ein paar Maschinen welche das Ganze erleichtern sollen. Allerdings reichen zwei Hände sowie ein Backofen vollkommen aus.

Mit beziehungsweise ohne Hilfe

Um ein Brot selber zu backen, werden in der Regel keine anderen Maschinen benötigt. Seit Jahren verkauft sowie sehr bekannt sind Brotmaschinen. Die Maschinen gibt es in der Regel in sämtlichen Preisklassen und sind ebenso mit einem Knethaken ausgerüstet, um die Knetarbeit von dem Teig abzunehmen. Ob die Maschinen nun wirklich benötigt werden sollte jeder selber für sich entscheiden. Die Meinungen gehen in diesem Fall stark auseinander. Für viele ist die Brotbackmaschine ein Tabu, da sich mit dieser nur ein Brot backen lässt, der Backofen wiederum bietet viel mehr Platz. Dadurch können mehrere Brote gleichzeitig gebacken werden.

Brot selber backen: Mehr Informationen

Eine zusätzliche Alternative um ein Brot selber zu backen, wird mit dem Thermomix angeboten. Ein Alleskönner, welcher selber Mahlzeiten aus Meisterhand zaubert. Die Frage ist bloß, ob es sich in diesem Zusammenhang noch um ein Brot handelt, welches selber gebacken wurde. Im Grundsatz hat es nichts mehr damit zu tun das Brot selber zu backen. Den der Thermomix macht ja fast alles von alleine.

Für wen lohnt es sich das Brot selber zu backen?

Jeder, der wissen will was tatsächlich in dem Brot ist, so schnell ist die Frage beantwortet. Nicht bloß Großfamilien profitieren davon, sondern selbst Singles. Ein selbstgebackenes Brot ist nicht nur geschmacklich etwas besonders, es kommt aus der eigenen Hand wie auch auf die Tatsache kann man stolz sein.